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Druckertest HP Officejet Pro K550DTN

(23-11-2005)

 

Für einen Kunden wurde eigentlich ein günstiger Laserdrucker gesucht, 2 Papierfächer sollte das Teil haben und Netzwerkanschluss. Irgendwie kam ich dabei auf den HP Officejet Pro K550 DTN. Ist zwar kein Laser, schien mir aber von den Daten und vom Preis einen näheren Blick wert.

 

Die Einordnung bei HP verstehe ich leider nicht ganz. Es gibt die HP Business Inkjet Serien 1000 (Einstieg) und 2000 (Profi-Inkjet), der K550 liegt irgendwo dazwischen, hat aber alles was man von einem Bürodrucker erwarten kann. Laut Liste ist er angeblich deutlich schneller als die 2000er-Modelle.

Unter Officejet laufen bei HP normalerweise Multifunktionsgeräte, der K550 ist aber ein reiner Drucker.

 

(Update 23.2.06) Der K550 soll angeblich das Nachfolgemodell des Business Inkjet 1200 sein.

 

(Update 7.3.06) Fazit nach 10.000 Seiten: bis auf kleine Mängel ein Super Gerät mit gutem Service.

 

Der Unterschied zu den anderen Business-Inkjet-Modellen liegt vor allem an den neue entwickelten Druckköpfen. Statt 4 einzelner Köpfe hat der K550 einen Druckkopf mit schwarz/gelb und einen mit cyan/magenta. Ausserdem ist die Füllmenge der 88er-Patronen niedriger als bei den Nr. 10/11.

Wer sich für die Innereien der Druckköpfe interessiert kann hier einen zerlegten Nr. 88-Druckkopf anschauen. Den Aufbau der Patronen finden Sie auf der Seite Automatik-Refill.

Für Büros mit kleinem und mittleren Druckaufkommen ist das Gerät aber durchaus empfehlenswert.

 

Mit einer Preisempfehlung von 199,- Euro für das Basismodell beziehungsweise 299,- Euro für das getestete Modell mit Netzwerk, Duplexeinheit und 2. Papierzuführung (mal ehrlich - wer nimmt da das Basismodell) ist das Gerät für einen Bürodrucker richtig günstig.

 

Das edle schwarze Design dürfte zudem in viele Büroumgebungen ganz gut hineinpassen.

Top - Kauftipp!

Der Officejet Pro K550 hat bei mir über 50.000 Seiten gedruckt. Die Geräte sind insgesamt gut gelungen und für Büroanwender auf jeden Fall eine Empfehlung wert. Mittlerweile sind allerdings die verbesserten Nachfolgemodelle K5400 auf dem Markt und auch Multifunktionsgeräte gibt es von dieser Druckerserie. Ein Officejet L7780 als Multifunktionsgerät mit gleichem Druckwerk verrichtet bei mir brav seinen Dienst.


Allgemeine Info:

Sollten Sie in meinem Bericht der Meinung sein, daß die negativen Seiten überwiegen, dann liegt das daran, daß ich nur die Stolpersteine aufzähle und nicht die Herstellerseiten nachplappern will. Daher die Berichte immer komplett durchlesen.
Sollten Sie Fehler entdecken oder anderer Meinung sein gibt es dafür mein Forum.

Unschlagbar günstige Verbrauchskosten (durch Modifikation)

Bereits die 4 einzelnen Patronen und die beiden getrennten Druckköpfe als Original HP-Verbrauchsmaterial sind recht günstig zu habe, aber interessant wird der K550 für Vieldrucker vor allem durch seine einfache Nachfüllbarkeit oder noch besser - dem Betrieb mit externen Tanks!

 

Auf Basis eines HP Officejet K550 habe ich mir ein automatisches Refillsystem gebastelt, bei dem sich der Drucker aus externen Tanks bedient. Damit kann man als Vieldrucker zu unschlagbar günstigen Seitenpreisen drucken. Einen bebilderten Bericht des Umbaus findet man unter Automatik-Refill

 

Einen kleinen Wehmutstropfen bilden aber die Stromkosten. Der K550DTN saugt in ausgeschaltenem Zustand satte 15,7W. Eingeschalten sind es zwischen 17W (nix tun) und 60W(drucken). Den Power-Knopf hätte HP also getrost einsparen können.

 

Ein zum Test in ausgeschaltenem Zustand an den Drucker geschickter Druckjob hat den Drucker nicht interessiert. Die 15,7W sind also nicht als Standby-Verbrauch für automatische Aktivierung zu verstehen sondern einfach so der Grundumsatz des Gerätes.

Nach dem Einschalten des Druckers blieb der Druckjob ausserdem im Spooler hängen (XP) und musste manuell gelöscht werden, erst ein erneutes Absenden des Jobs brachte dann auch ein Ergebnis auf Papier. Das ist leider ein etwas dickeres Minus - wenn in einer Arbeitsgruppe erstmal ein paar Druckjobs aufgelaufen sind bis jemand merkt daß der Drucker noch nicht eingeschalten ist kann das durchaus ein Weilchen für Chaos sorgen.

 

 

 

Ausgepackt und losgelegt.

Der K550DTN kommt in einer recht kompakten Schachtel daher. Nach dem Aufsetzen des Druckers auf sein 2. Papierfach und Einschieben der Duplexeinheit sieht das Gerät schon recht gediegen aus. Edles Schwarz mit Alu-Verblendung. Naja, ob das auf Dauer kratzerfrei bleibt muss sich zeigen. Sieht jedenfalls nicht schlecht aus.

Das Gerät hat 2 getrennte Druckköpfe für je 2 Farben. (Im Unterschied zu den Business-Inkjets der Serie 1000 und 2000 - da hat jede Farbe einen Druckkopf). Die Tintentanks sind für jede Farbe einzeln vorhanden. Allerdings ist für einen Business-inkjet nicht sehr viel drin (20ml schwarz und 9ml je Farbe). Die Füllmenge sollte aber für kleinere Arbeitsgruppen ausreichen. Zumal die Patronen zu den Nr. 10 und Nr. 11 bis auf die Füllmenge baugleich sind ud sich damit sehr einfach refillen lassen. Die Nr. 88-Patronen sind ausserdem mit 2 verschiedenen Füllmengen erhältlich. Also beim Einkauf nicht einfach den billigsten Anbieter auswählen sondern auch darauf achten, ob es sich um Standard- oder High-Capacity-Patronen handelt.

 

Nach dem Einbau der Patronen genehmigt sich der Drucker fast 10 Minuten Zeit, um sein Tintensystem zu füllen, die Patronen auszurichten und den ersten Satz Patronen gleich einmal um einige bunte Testseiten zu erleichtern. Danach kann es losgehen.

 

Ich habe den Drucker wie es sich für ein Netzwerkgerät gehört direkt an eine Netzwerkdose gehängt. Anschliessend die CD am Arbeitsplatz eingelegt und die Installation gestartet. Der Drucker erhält eine dynamische IP, wird aber problemlos über den Druckernamen gefunden. Man muss also keine feste IP-Adresse angeben, wie bei so vielen Netzwerkdruckern die über Port \\a.b.x.y angesprochen werden wollen.

Rundum Bürotauglich

Der interne Webserver des Druckers ist ein richtiges Highligt, es wird der Verbrauch jeder Farbe in ml für jede Seite angezeigt, die letzten Ausdrucke und die Drucke für alle Anwender (bis max. 10) können protokolliert werden. Über ein einfaches Web-Interface bekommt man Informationen satt. Man kann hier fast alles abrufen was man irgendwann einmal über das Gerät wissen wollen könnte (netter Satz :-))

 

Die Druckqualität ist erste Sahne und steht gegenüber einem Farblaser kaum zurück. Die Druckgeschwindigkeit ist sehr gut und das Gerät dabei auch noch recht leise.

 

Schade nur, daß das Gerät bei der riesigen Modellvielfalt bei HP irgendwie untergeht.

Auch für Heimanwender mit mittlerem Druckaufkommen ist der Drucker sehr gut geeignet und hält dank separater Tintentanks auch die Druckkosten in Grenzen.

Seit mit DSL auch kleine Home-Netzwerke vielfach Einzug in heimische Wohn- und Arbeitszimmer gehalten haben sind solche Geräte auch für Privatleute interessant. Mit dem K550DTN (das Basismodell K550 hat keinen Netzwerkanschluss!) ist es kein Problem, daß Papi, Mami und die Kinder alle vom eigenen PC aus auf den Drucker zugreifen, ohne daß irgendein bestimmter PC immer eingeschalten sein muss. Die Netzwerkeinrichtung ist ein Kinderspiel und dürfte bei vielen Anwendern ein recht angenehmes Feature sein.

Wer schon mal einen "Home"-Drucker versucht hat ins Netzwerk einzubinden dürfte meistens recht schnell verzweifelt sein, die Teile sind einfach auf Billig getrimmt und für sowas nicht ausgelegt.

Mit dem K550 erhält man dagegen für kaum viel mehr Geld ein Gerät für den Dauerbetrieb, fertig für den Netzanschluss und mit sehr guter Druckqualität die für die meisten Anwender bei weitem ausreichen dürfte.

 

Allerdings gibt es auch ein paar Features die bei Heimanwendern sehr beliebt sind und die der K550 nicht mitbringt: er kann nicht auf CDs drucken und randloser Fotodruck ist leider auch nicht möglich.

Meine Meinung dazu: kann man haben oder auch nicht. Im Büro braucht man diese Features sicher nicht und Heimanwender müssen eben überlegen, ob sie diese Gimmicks benötigen oder ob die übrigen Qualitäten des K550 nicht wichtiger sind.

 

Papiereinzug-Problem

Beim Duplexdruck wird bei der Wendung ab und an (alle 100 Seiten) ein Blatt an der Vorderkante eingedellt oder angerissen. Zuerst dachte ich, das sei vielleicht ein Problem meines speziellen Testgerätes, aber dann habe ich in einem Forum gelesen, daß es noch andere Leute gibt, die Papiereinzug-Probleme haben.

Dabei verwende ich HP Bright-White Inkjet-Papier 90g.

Fotopapier wird beim Einzug auch gerne vorne eingedellt.

Da ich wie beschrieben einen Druckkopf "belüftet" habe und neue Köpfe derzeit noch nicht lieferbar sind (Hallo HP!? Drucker verkaufen aber kein Verbrauchsmaterial? Lieferzeit laut Techdata Anfang März - Ingram ohne Lieferdatum, Heute ist der 9.2.06!) habe ich einfach nochmal so ein Gerät bestellt. Das Teil ist sowieso billiger als die Summer der Teile.

Damit kann ich dann demnächst einen Test des neuen Gerätes nachschieben.

Und was ist mit Fotos?

Der K550 ist mit 4 Farben mehr auf Geschwindigkeit als auf hohe Auflösung ausgelegt. Im anvisierten Büroumfeld kommt es auch mehr auf saubere Texte und Grafiken an als auf hochaufgelöste Fotos.

Trotzdem kommen die Fotoausdrucke recht brauchbar aus dem Gerät. Die Bilder liegen qualitativ etwas oberhalb der Deskjet 900er-Serie (Deskjet 990C), kommen aber nicht an Geräte wie einen Canon Pixma IP4000 heran. Bei normalem Betrachtungsabstand ist die Bildqualität aber einwandfrei und wer sich ein automatisches Refillsystem bastelt kommt damit auf einen Seitenpreis pro A4-Foto von gerade mal 1cent (ohne Papier).

Für ein A4-Foto in hoher Auflösung benötigt der Drucker ca 2 Minuten und liegt damit im Mittelfeld aktueller Modelle.

Damit eignet sich der Drucker problemlos für gelegentlichen Fotodruck und mit Nachfülltinte kann man damit auch ohne weiteres Fotokalender oder ähnliches erstellen was bei anderen Geräten an den Tintenkosten scheitert.

Es gibt kaum Patronen die sich einfacher nachfüllen lassen als die Nr. 10, Nr. 11 und eben die Nr. 88 der K550 (wenn man ein paar Kleinigkeiten beachtet)

 

Übrigens - der Drucker beherrscht keinen randlosen Fotodruck, ein bisschen weisen Rand hat man also immer. Aber ob man das so oft braucht?  Der K550 ist ein Arbeitstier und kein Fotodrucker. Fotos zwischendurch sind OK, für den Highend-Fotodruck sollte man ein spezialisiertes Gerät hinstellen.

 

Fazit

 

Wer schlau ist und sich auch bei den OFFICE- und BUSINESS-Geräten umschaut kann hier ein richtiges Schnäppchen machen. Günstige Anschaffung und trotzdem geringe Verbrauchskosten. Dazu noch die Eignung fürs Büro, das reicht auch für Zuhause dicke aus.

 

Nur nicht immer gleich das nehmen was einem der Verkäufer als "Heimanwender" aufschwatzen will.

Das ist nicht anders wie im Supermarkt - alles was in Augenhöhe liegt ist teuer, wer sich die Mühe macht und sich bückt oder nach den oberen Regalen streckt findet oft viel mehr Leistung für sein Geld.

 

Der K550 ist zwar nicht unbedingt billig aber dafür umso preiswerter!

Und wer das Geld für den K550DTN auf den Tisch legt, der bekommt richtig was für sein Geld.

Als Bürogerät ist der K55DTN ein richtiges Schnäppchen.

 

PS: beim Discounter um die Ecke habe ich die Business-Geräte noch nicht gesehen. Ist ja auch klar, wer blöd und geizig ist kauft ein Billiggerät und zahlt sich bei den Verbrauchsmaterialien dumm und dämlich.

Schlaue Leute kaufen im Fachhandel vielleicht ein etwas teureres Gerät das dann aber durchaus preiswerter sein kann.

 

Tipp: Kann eingeschränkt* empfohlen werden

(aber besser gleich das K550DTN-Gerät, das hat Duplex und Netzwerk sowie ein zweites Papierfach on Board.)

 

*das mit dem Papiereinzug gefällt mir nicht, aber ich muss noch überprüfen, ob vielleicht nur mein Testgerät defekt ist.

Bug-Update

 

3.2.06

Der K550DTN läuft hier 24h/Tag, ganz einfach deswegen, weil wir gerne im Wohnzimmer surfen und basteln und der K550 dann problemlos vom Notebook übers Netzwerk erreichbar ist, während der Laserdrucker bisher immer erst angeschalten werden musste - nicht so nett wenn man durchs kalte Treppenhaus musste.

Heute früh wollte ich den ersten Druckjob abschicken und der Drucker erwachte mit einem lauten mechanischen Knacks und der Meldung "Druckkopf blockiert".

Deckel auf und nachgeschaut - nichts gefunden. Drucker wieder zu - Wildes Blinken der Leuchtdioden, Druckkopf defekt - und das nach 2990 Seiten, kann ja nicht sein.

Unser Refill-Spielzeug kann als Ursache ausgeschlossen werden, es wurden ja nur die Patronen angebohrt, der Druckkopf befindet sich im Originalzustand. Und durch kompatible Tinte ist das mechanische knacksen nicht zu erklären.

Also Stecker raus, Stecker rein, die grüne Power-LED blinkt, sonst tut sich nichts.

Druckköpfe ausgebaut und wieder reingesteckt, Power aus und wieder an - der Drucker tut als ob nichts gewesen wäre.

 

Im Statusprotokoll steht leider nichts. Naja, das Gerät druckt jetzt wieder, aber ich habe genug Kunden die in so einem Fall erst einmal den Service anrufen. Also leider eine kleine Schwärzung auf der ansonsten reinen Weste des K550.

Wir werden das Gerät weiter beobachten. Erstmal noch 100 Flyer durchjagen :-)

 

 

Reinigungsarbeiten nach 5000 Seiten

(20.2.06)

 

Nach knapp über 5000 bedruckten Seiten zieht der Drucker nur noch schlecht Papier aus dem 2. Papierfach. Die Walze ist wohl ziemlich verschmutzt. Das Papierfach ist ziemlich mit weißem Papierstaub gepudert. Sowas kenne ich eigentlich sonst nur von Billigpapier, aber ich habe hier durchgehend HP Bright White Inkjet-Paper 90g verwendet. Nach dem Reinigen der Einzugsrolle mit unserem Druck- und Walzenreiniger geht es wieder problemlos weiter.

Weitere Updates und Ergebnisse unseres Dauerdrucks gibt es auf unserer Automatik-Refill-Seite.

 

Drucker kaputt!?

(21-2-2006)

Das bereits angesprochene Einzugsproblem nervt doch etwas - nach 7000 Seiten will er sogut wie kein Papier mehr aus Fach 2, da hilft auch das Reinigen der Walzen nichts mehr. Da das Gerät aber erst einen Monat alt ist darf sich der HP-Support darum kümmern. Hier die Mail an HP (ausschnitt aus einem Web-Formular):

 

Fehlerbeschreibung:

============

Der Drucker hat Probleme mit der Papierzufuhr:

1. ab und zu wird ein Blatt an der vorderen Kante eingedellt

2. alle 200-300 Seiten will er kein Papier mehr aus dem 2. Fach einziehen, erst nach mehrfachem Betätigen der Papierzufuhrtaste nimmt er Papier an.

3. Ausdrucke haben sehr oft auf den ersten 2cm am oberen Druckrand eine Fehlstelle.*

Leider kann man hier keine Bilder anhängen, Sie finden einen eingescannten Ausdruck unter

http://213.239.207.76/drucker/fileadmin/drucker/hp/k550defekt.jpg

Das sind 2 Blätter übereinandergelegt, ich habe die Walzen mit Walzenreiniger eingepinselt und einen Testausdruckt durchgeführt. Man sieht sehr schön die Verschmutzung der Walzen auf dem Papier, an der Stelle (1) sieht man daß der Text fehlt (4 Buchstaben) und genau an der Stelle scheint die Walze keinen Kontakt zum Papier zu haben. An der Stelle (2) ist es ähnlich aber weniger häufig.

Anscheinend ist im Gerät irgendetwas schief eingebaut oder verbogen.

4. alle 400-500 Seiten klackt das Gerät mechanisch und es kommt die Meldung "Druckkopf blockiert", der Druckkopf befindet sich dabei immer in der Reinigungsposition. Nach Deckel-auf und Deckel-zu druckt das Gerät dann problemlos weiter. Evtl. ein Timing-Problem beim Reinigen?

============

 

Wären diese Probleme nicht, der K550 wäre derzeit der Überflieger am Büro-Tintendruckermarkt.

Ich hoffe daß das an meinem Gerät liegt und berichte was HP mit dieser Reklamation anstellt.

 

*Anmerkung zur Fehlstelle: es kann nicht an der kompatiblen Patrone liegen, da dasselbe Problem von Anfang an bestand, d.h. auch mit Originalfüllung.

 

Gefällt Ihnen unser Druckertest? Sind Sie anderer Meinung? Haben Sie ähnliche oder ganz andere Erfahrungen mit einem getesteten Gerät?

Kommentare und Anmerkungen zu unseren Druckertests können Sie einfach in unser Forum schreiben.

Update 23.2.2006 - Papiereinzugproblem bei mehreren Geräten!

Am 20.2. habe ich der Hotline per Mail ein Problem mit dem Papiereinzug zugesandt. Antwort: bitte an Händler wenden. Meine Antwort daß ich der Händler sei ist immer noch unbeantwortet, Ingram (Distributor) verweist lediglich an HP.

Mittlerweile habe ich ein weiteres Gerät von einem Kunden zurückgeholt:

Problem: jedes 2. oder 3. Blatt wird zerissen!

Ausserdem trocknet Schwarz nach 2-3 Tagen Stillstand aus (es handelt sich um ein Netzwerkgerät in einer Firma, das Teil ist normalerweise 24h/Tag an und geht nur in Standby.

Das Austrocknen konnte ich leider nicht nachvollziehen da ich bisher jeden Tag gedruckt habe und bekanntlich auch kompatible Tinte verwende :-)

 

Meiner Vermutung nach scheint das Problem mit dem Papiereinzug ein Serienfehler zu sein!

Da sich die Hotline nicht bei mir meldet muss ich eben dort durch einen Anruf nerven...

Geistheilung - Gerät repariert sich selbst

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