Geeignete Druckvorlagen für den Druck in UV-Digitaltechnik

Für die UV Digitaldrucktechnik sind prinzipiell fast alle Vorlagen geeignet die sich am PC erstellen lassen.

Um eine qualitativ hochwertige Wiedergabe zu erhalten gibt es allerdings ein paar Einschränkungen bei den akzeptierten Vorlagen-Formaten:

Die Vorlagen sollten in Vektorgrafik vorliegen, d.h. gezeichnet und nicht gemalt.

Akzeptiert werden Corel-Draw, Adobe-PDF oder EPS.

Illustrator, Photoshop, Gimp und andere Programme sind für die Vorlagenerstellung verwendbar, müssen aber als PDF gespeichert werden.

 

Verwenden Sie möglichst NICHT Excel, Word oder vergleichbare Programme da es dabei öfters zu Abweichungen im Druck kommen kann. Vorlagen von diesen Programmen werden nur auf ausdrücklichen Wunsch verarbeitet. Reklamationen wegen Druckabweichungen zur Vorlage sind dabei nicht möglich.

 

Gescannte Vorlagen sind NICHT druckbar da die Qualität in der Regel viel zu minderwertig ist.

Fotos können als Foto gedruckt werden aber NICHT als Decal-Beschriftung.

Das heisst wenn Sie mir eine Fotovorlage schicken kann ich das Foto gerne auf Wasserschiebefolie ausdrucken.

Wenn Sie ein Foto von einem Objekt haben dessen Beschriftung Sie gedruckt haben wollen, dann benötigen Sie vorab einen Grafiker der Ihnen die Vorlage entsprechend aufbereitet.

 

 

Bitte beachten!

Nicht gedruckt werden RAL-Farben, Pantone-Farben oder andere Spotfarben.

Vorlagen müssen in CMYK oder RGB angeliefert werden.

Farbprofile dürfen nicht enthalten sein, bzw. können zu Abweichungen im Druck führen (z.B. grauflächige Hintergründe bei Bitmaps anstatt transparenz)

PDF-Daten

Erstellen Sie PDF-Daten im PDF/X-3:2002 Standard.

keine Kommentare oder Formularfelder, keine Verschlüsselung, keine Farbprofile einbetten!

Alle Schriften müssen in Pfade konvertiert sein.

Achten Sie darauf, daß Vektorgrafiken beim Speichern nicht als Bitmap abgelegt werden!