Druckeronkels neue Website!

Achtung! Diese Seiten werden nicht mehr aktualisiert!

 

Mein Blog ab 5.2018

Alle neuen Beiträge und Themen gibt es ab sofort im Druckeronkel-Blog

 

Alle neuen Infos finden Sie in meinem BLOG


Achtung - dieser Teil meiner Webpraesenz ist nicht mehr aktuell!
Aktuelle Informationen und Beitraege finden Sie hier: www.druckeronkel.de


www.drucker-onkel.de verwendet Cookies.
Durch die Nutzung dieser Webseite erklaeren Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden.
Weitere Infos zur Verwendung von Cookies erhalten Sie hier




Druckertest HP Officejet K5400

(8.3.2007)


Als Nachfolger des Officejet K550 bringt HP den K5400 auf den Markt. Mit denselben Patronen und Druckköpfen ausgestattet wird es interessant, was HP am K550 verbessert hat.

Parallel zum Multifunktionsgerät Officejet L7780 mit gleichem Druckwerk habe ich mir einen K5400DN zugelegt. Einige Informationen zum K5400 finden sich auch beim Testbericht des L7780, die Geräte sind sich doch ziemlich ähnlich (ausser eben, daß der L7780 ein Multifunktionsgerät ist)

 

Einem Vergleich mit dem K550 steht somit nichts im Wege...

Top - Kauftipp!

Der Officejet Pro K5400 wird von mir mit gutem Gewissen an Kunden verkauft. Die Geräte sind insgesamt gut gelungen und für Büroanwender auf jeden Fall eine Empfehlung wert. Ich würde mir so ein Teil auch ins Büro stellen, aber da steht bereits der Officejet L7780 als Multifunktionsgerät mit gleichem Druckwerk.


Allgemeine Info:

Sollten Sie in meinem Bericht der Meinung sein, daß die negativen Seiten überwiegen, dann liegt das daran, daß ich nur die Stolpersteine aufzähle und nicht die Herstellerseiten nachplappern will. Daher die Berichte immer komplett durchlesen.
Sollten Sie Fehler entdecken oder anderer Meinung sein gibt es dafür mein Forum.

Tipp: wer einen K5400 gerne mal von innen anschauen will oder wissen möchte wie so ein Gerät aussieht bzw. funktioniert, der kann sich gerne meinen Bericht von der Druckerzerlegung anschauen. <klick>

Bild: links der K5400, rechts der K550

Neu und Alt

Auf der HP-Webseite kann man die technischen Daten von K550 und K5400 direkt vergleichen:

Von der Geschwindigkeit her geben sich die Geräte nichts, beide sind mit die schnellsten Tintendrucker für das Büro am Markt.

Beim Basismodell gibt es einen Unterschied: der K550 kann mit Duplex nachgerüstet werden, der K5400 nicht. Hier muss man also gleich zum Modell mit Duplexeinheit greifen. Ich würde aber sowieso die Version mit Duplex und Netzwerk empfehlen.

 

Selbst der Speicherausbau und die Seitenleistung pro Monat ist identisch.

 

Allerdings unterschiedlich ist die Systemanforderung: beim K550 reicht ein Pentium90 mit 16MB RAM, beim K5400 muss es schon ein Pentium2 und 128MB RAM sein. Der K550 hat PCL3 mit HPA während der K5400 PCL3 GUI mitbringt. Wahrscheinlich wurde hier etwas Elektronik eingespart und die Aufgaben auf den PC umgeschichtet. Darauf deutet auch der Prozessor hin: der K550 hat einen Mips 64Bit-Prozessor mit 300MHz, während der K5400 einen ARM946 mit 192MHz mitbringt.

Beim K550 sind bei den Betriebssystemen einige Linux-Derivate aufgeführt, während beim K5400 ausschliesslich Windows und MacOS aufgelistet  sind (bei den Netzwerkbetriebssystemen steht allerdings wieder Linux)

Ausserdem ist der K5400 200g (Basismodell) bzw. 900g (Topmodell) leichter als der K550.

Der K5400 hat sein Netzteil extern während dieses im K550 eingebaut ist.

Soviel zur Theorie...

Ausgepackt und angeschlossen

Hier hat sich im Vergleich zum K550 nichts geändert. Daher kann ich hier auf den Testbericht zum K550 verweisen. Ausserdem ist das Druckwerk vergleichbar mit dem Multifunktionsgerät L7780.

 

Nach dem Auspacken und Einsetzen von Druckköpfen und Tintenpatronen rappelt der K5400 ca. 10 Minuten bis - ich glaubs ja nicht - bis er mit einer blinkenden Anzeige für die Schwarzpatrone stehenbleibt!

Das hatte ich diese Woche erst beim 7780. Ist das so gewollt oder warum habe ich denselben Spass schon wieder? Patrone raus und wieder rein und das Gerät rappelt weiter, druckt 2 Testseiten und ist Betriebsbereit.

 

Bei der Installation der Treiber wähle ich die benutzerdefinierte Installation. Dort wähle ich die Treiber, die "Imaging Device Functions" (soll empfohlenerweise installiert werden) und das "HP Solution Center" - der Ort an dem man Bilder auf den Pc übertragen oder scannen kann. Hm, habe ich einen Scanner gekauft?

HP Software Update, Customer Participation Program und myPrintMileage wähle ich wie immer ab.

Die Installation gleicht sonst der des L7780 weitgehend. Anscheinend handelt es sich um dieselben Drucker-Treibern, nur daß beim L7780 noch Zusätze für die sonstigen Funktionen dabei sind.

Anschliessend werden rund 200MB Software auf die Platte gekippt.

Treibereien

die Einstellungsmöglichkeiten im Druckertreiber sind jetzt deutlich sinnvoller zusammengestellt als beim K550.

Hatte das alte Gerät noch 7 Registerseiten im Druckertreiber, so ist derselbe Funktionsumfang beim K5400 auf 4 Seiten zusammengefasst.

Hat man für eine Einstellung beim K550 oft noch 2 Seiten anklicken müssen ("Druckverknüpfung, Papier/Qualität, Fertigstellung"), so sind diese Einstellungen jetzt auf 1 bzw. 2 Seiten zu finden.

 

Formensprache

beim K5400 ist jetzt der komplette Deckel am Stück, leider muss man dadurch sein CISS beim Öffnen des Deckels anheben - sodenn man sowas benutzt und das CISS auf dem Drucker stehen hat.

Die bisher geschraubte Abdeckung des "Druckerparkplatzes auf der rechten Seite des Druckers ist aber wie beim L7780 auch beim K5400 nur noch gesteckt, so daß man hier leichter zum Reinigen herankommt als beim K550. Besonderns für Vieldrucker dürfte das interessant sein, denn der "Druckerparkplatz" kann nach einigen Tausend Seiten ziemlich verschmutzt sein. Mehr dazu auf meiner Reinigungsseite.

 

Insgesamt geht das Design des K5400 wieder mehr in Richtung Schuhkarton. Der K550 hat mir optisch besser gefallen, allerdings ist das Geschmackssache.



Hat der K550 noch mit roten LEDs links über den Patronen nach Tinte gerufen und gleichzeitig rechts mit der Fehler-LED geblinkt, so sind beim K5400 alle Anzeigen und Bedienelemente in der Mitte zusammengerückt, wodurch alles ein wenig übersichtlicher wird.

 

Das Papierfach (beim größeren Modell gibts 2 davon) ist jetzt vorne offen. Dadurch sieht man den Füllstand besser und das Nachlegen ist einfacher.

Bild: Gegengewichte sollen Vibrationen dämpfen

Gewichte und Qualität

Neu im K5400 sind Gewichte am der Druckkopf-Führung die gegenläufig zum Druckkopf bewegt werden.

Laut Informationen die ich im Internet gefunden habe soll das wohl der Beschleunigung des Druckkopfes entgegenwirken und so verhindern, daß beim Drucken der ganze Tisch wackelt.

Naja, meine Ikea-Tischchen wackeln bei beiden Druckern gleich. Einen Unterschied konnte ich nicht feststellen. Aber vielleicht wird ja auch nur der Druckerinterne Verschleiss verringert, wenn die Mechanik nicht einseitig belastet wird.

 

Der Papiereinzug hat sich wesentlich beschleunigt - zumindest geräuschmäßig wird das Papier geradezu vom Drucker "hineingezerrt". Der eigentliche Druckvorgang ist dann aber wieder genauso schnell wie beim K550, hier geben sich die Geräte nichts. Damit sind aber sowohl der K550 als auch der K5400 mit die schnellsten Bürodrucker auf Tintenbasis am Markt.


Neu beim K5400 ist die Möglichkeit, randlos zu drucken, das konnte der K550 nicht. Ausserdem wurde die Fotodruckqualität leicht verbessert. Der K5400 druckt jetzt auf dem Niveau eines Canon IP4000. Damit ist er zwar einem reinen Fotodrucker immer noch unterlegen, für einen Büro-Drucker mit gelegentlichem Wunsch nach Fotodruck ist die Qualität aber sehr gut.

 

Bei Text- und Grafik-Druck liegt der K5400 auf gleich hohem Niveau wie der K550

 

Bild: der K5400

Fazit

Der K5400 ist eine Weiterentwicklung des K550. Ob er als dessen Nachfolger antritt oder als "kleineres" Modell gleichzeitig angeboten wird ist noch unklar, jedenfalls werden auf der HP-Webseite beide Geräte parallel gelistet.

In einigen Funktionen (randloser Druck, Papierfach, Vibrationsdämpfung) ist er klar eine Weiterentwicklung des K550. An anderen Stellen (Prozessor, Gehäuse) wurde aber auch heftig eingespart. Dafür ist der K5400 aber auch deutlich günstiger als der K550 am Start.

Statt 230 Euro will HP für das Basismodell lediglich 150,- Euro. Die Marktpreise dürften nochmals deutlich darunter liegen.

Dabei handelt es sich sicher um einen Kampfpreis.

Ob es HP gelungen ist, den Preis nur durch Optimierung herunterzuschrauben, oder ob irgendwelche wesentliche Eigenschaften verändert wurden kann nur ein Langzeittest zeigen.

 

Insgesamt ist der K5400 jedenfalls wie schon der K550 ein Spitzengerät.

 

Und ausserdem ist der K5400 mit die beste Möglichkeit, mittels CISS (kein HP-Produkt - eigene Bastellösung) beim Flyerdruck und bei hohem Druckaufkommen die Druckkosten zu senken.

 Allerdings gilt hier dasselbe wie beim 7780 - die China-Chips funktionieren leider nicht. Mit den Chips der Originalpatronen funktioniert aber alles wunderbar.
(Nachtrag: die Original-Chips funktionieren natürlich auch wenn man schon mehr als eine Tintenfüllung damit gedruckt hat. Die Anzeige geht dann von "fast leer" auf "Füllstand unbekannt".)

 

 Wer ein günstiges Bürogerät sucht, das extrem schnell und verhältnismäßig günstig druckt, der kann getrost zum K5400 greifen. Je nach Modell sind auch Netzwerkanschluss, Duplex und ein 2. Papierfach vorhanden. Und wer zusätzlich Kopierer, Fax und Scanner benötigt, der bekommt das Druckwerk des K5400 auch im Multifunktionsgerät L7780

 

Für den L7780 habe ich mittlerweile einen Test mit über 30.000 Seiten durchgeführt. Da das Druckwerk dasselbe wie beim K5400 ist gibt es beim L7780-Test weitere interessante Informationen.

Update 10.7.2007: Mal eben 4000 Seiten drucken

Wie auf Seite 2 des L7780/L7680 Druckertests beschrieben waren wieder 6000 Seiten zu drucken. Da es sich um eine Terminsache handelte habe ich dem L7680 2 Stück K5400 zur Seite gestellt. Die Geräte habe ich für unter 100 Euro bekommen, das ist weniger als die Druckköpfe und Tintenpatronen einzeln kosten würden!

Allerdings handelt es sich dabei um die Basismodelle - ohne Duplex und ohne Netzwerk.

Macht aber nix, die drucken genauso gut, sind nur nicht so flexibel.

Als Einzelgerät würde ich auf Duplex und Netzwerk nicht verzichten wollen, als Aushilfsdrucker sind die Basisgeräte aber ausreichend.

Allerdings gibt es doch Probleme wenn man mehr als 1 Gerät an einen PC anschliesst. Das ist anscheinend von HP so nicht vorgesehen.

 

Es kann nur einen geben...

Der 2. Drucker wird zwar beim Anschliessend problemlos erkannt und als (K5400 Kopie 1) installiert, man kann aber keinerlei Wartungsfunktionen aufrufen, denn entweder laufen diese auf den ersten Drucker oder bringen wirre Fehlermeldungen. Und nach einem Neustart bekommt man ein Fenster "Die Installation konnte nicht erfolgreich abgeschlossen werden".

Ganz schlecht: anschliessend läuft automatisch eine Deinstallation und danach sind BEIDE Drucker weg!

Ja liebe Firma HP, wer kommt auch auf die Idee und schliesst mehr als einen solchen Drucker via USB an.

 

2 Drucker funktionieren problemlos solange man den PC nicht ausschaltet, anschliessend sind sie einfach weg.

Nicht drängeln - jeder bekommt 2000 Blatt

Beim Druck der Flyer legten die beiden K5400 ein rasantes Tempo vor. Mit der Einstellung auf Normalpapier / Optimale Qualität und einer Verringerung der Tintenmenge um eine Stufe (sonst wellt sich das verwendete Papier zu stark) waren die 4000 Seiten locker an einem Tag weggedruckt. Der L7680 machte den Rest, allerdings verteilt auf 2 Tage da ich zwischendurch auf diesem Gerät auch noch andere Dinge drucken musste.

Mit dem mondy Premium 90g-Papier war auch der manuelle Duplexdruck kein Problem. Eigentlich sollte man mit Tintendruckern bedrucktes Papier nicht nochmal einlegen da das Papier durch die Tinte meistens etwas gewellt ist oder gerne auch 2 Blatt zusammenhaften, aber entgegen meiner Erwartung gab es keinerlei Probleme. 5 Blätter musste ich aussortieren weil sie nicht korrekt eingezogen wurden und der Druck sich verschoben hatte, ansonsten liefen alle 3000 Blatt einwandfrei durch. Bei der Papiermenge hatte ich eigentlich mehr Probleme erwartet. Vor allem gab es keinen einzigen Papierstau.

Hier hat sich auch wieder klar gezeigt, daß man nicht das billigste Papier verwenden sollte. Das mondy 90g Premium Papier kostet zwar etwas mehr, die Druckqualität ist aber deutlich besser als bei Billigpapier und es gibt erheblich weniger Probleme mit dem Einzug und mit Papierstau.

Die 2 Geräte stehen jetzt als Reservemaschinen in der Ecke und warten auf den nächsten Druckjob. Gespannt bin ich auch darauf, was die Drucker machen wenn man sie mal 3-4 Wochen nicht benutzt.

Refill mit Originaltinte

Einer der Drucker wurde übrigens ausschliesslich mit Originaltinte betrieben.

Durch meine Experimente und Umrüstaktionen hatte ich einige Originalpatronen bei denen ich die Chips herausgenommen hatte (für die CISS-Patronen, denn bei den neuen Druckern funktionieren ja bekanntlich die China-Chips nicht).

Nachdem die erste Patrone leer war habe ich einfach das komplette Unterteil mit Chip abgemacht und auf die nächste volle chiplose Originalpatrone gesetzt.

Damit wäre auch die Frage beantwortet, ob auf dem Chip der Zustand "Patrone leer" gespeichert wird - wird er nämlich nicht. Der Chip signalisiert dem Drucker lediglich "Patrone fast leer", die endgültige Leermeldung kommt über einen kleinen Pumpen-Hebel unterhalb der Patronen.


Man kann also Chips von leeren Patronen problemlos weiterverwenden.

Der Drucker bemerkt aber irgendwann daß mehr Tinte verdruckt wurde als in der Patrone enthalten sein kann. Dann zeigt er im Status die Meldung "Kompatible Tinte im Drucker gefunden" an (über Netzwerk die IP-Adresse des Gerätes eingeben und dort auf Verbrauchsmaterial)

 

Allerdings sollte man die CISS-Patronen nicht ohne externe Tanks verwenden (wird oft angefragt), da diese Patronen unten starr sind und der Pumpenhebel immer "Voll" meldet. Da kann die Patrone unbemerkt leergedruckt werden und dann ist der Druckkopf im Eimer.

Ciss-Patronen daher immer mit externen Tanks verwenden!

 

Interessant dürfte vielleicht auch sein, daß der Druck bei einem der Drucker mit der Zeit streifig wurde - bei dem Gerät mit Originaltinte!

Da leider wegen der beschriebenen Probleme mit dem Treiber bei 2 Geräten über USB kein Zugriff auf die Druckkopfreinigung möglich war habe ich einfach die Druckköpfe der Geräte vertauscht. Anschliessend druckten beide Geräte streifenfrei bis zum Ende der jeweils 2000 Seiten durch.

 

Dauerbetrieb

Da ich die L7680 / L7780 und K5400 bzw. K550 für größere Druckjobs meistens gemeinsam einsetze habe ich für diese Dauertests eine neue Seite erstellt.

Die Erfahrungen zu allen Geräten zusammengefasst finden sich hier.

Wieder sind 30.000 Seiten gedruckt und ich habe gleich noch einen kleinen Bericht dazu geschrieben.

Update: Treiberfehler

Bild: Druckjob mit 500 Seiten, warum werden 1500 angezeigt?
Bild: Druckjob mit 500 Seiten, warum werden 1500 angezeigt?
Bild: Druckjob mit 500 Seiten, warum werden 1500 angezeigt?
Bild: Druckjob mit 500 Seiten, warum werden 1500 angezeigt?

(22.10.2009)

Kleines Update zum Treiberfehler des HP Officejet Pro K5400.
Nicht weil es neue Fehler gibt, sondern weil die alten nach wie vor bestehen und auch unter Windows 7 nerven:

a)
Drucke einen Druckjob z.B. aus Acrobat Reader, setze die Anzahl der Kopien auf 500.
Wieso steht dann da Seite 1575 von 1?

Wenigstens druckt die Kiste unter Windows 7 auch 500 Seiten, mit den alten 8.x-Treibern hat er zwar auch die mehrfache Seitenzahl angezeigt, aber teilweise dann nur einen Bruchteil gedruckt, d.h. Druckjob mit 500 Kopien, angezeigt 800 und gedruckt 300.

b)
ab und zu wird am Ende von Druckjobs einfach eine Zeile abgeschnitten.
Beispiel: PDF-Dokument mit 10 Seiten: auf der letzten Seite fehlt einfach eine Zeile. Getestet unter Windows 7, Vista, XP, Problem existiert seit Treiber-Version 8.

Wäre doch nett wenn HP das Problem lösen könnte.

Ansonsten ist der Drucker jetzt bei über 70.000 Seiten und druckt nach wie vor einwandfrei.



Drucker , Decals , Datenschutz , Impressum , Glossar, Quellen, Wetter